Wie aNoah mein Geschäft verändert hat

Wie aNoah mein Geschäft verändert hat

Ihr kennt das bestimmt auch: Gerade seid ihr mit einem Kunden im Gespräch und versucht, ihm perfekten Service zu bieten, da klingelt das Handy oder eine E-Mail mit fünfzehn Rufzeichen im Betreff verlangt nach eurer Aufmerksamkeit.

Mit dem Biolino führe ich seit über vier Jahren mein eigenes Eltern-Kind-Institut im 6. Bezirk. Bald nach der Gründung war mir klar: Ich möchte den kleinen und großen Gästen in meinen Spielgruppen und Workshops meine ungeteilte Aufmerksamkeit schenken können. Bei meiner Zielgruppe sind Öffnungszeiten zwar gut gemeint, aber oft nicht mit dem echten Leben vereinbar: Mamas und Papas schreiben dann SMS oder E-Mails, wenn sie Zeit dazu haben – das kann also auch mitten in der Nacht sein, wenn sie ihren Nachwuchs gerade stillen oder zurück in den Schlaf wiegen. Auch kurzfristige Änderungen sind an der Tagesordnung, etwa weil Kinder krank werden und Mama oder Papa dann gerne den gebuchten Spielgruppenplatz am kommenden Tag zurückerstattet bekommen möchten.

Biolino

Biolino

Diese und viele weitere Situationen haben mir früh gezeigt, dass ich 24 Stunden täglich, sieben Tage die Woche für meine Kundschaft da sein müsste, um alle Personen in meiner Kundenkartei glücklich zu machen. Oder dass ich optional ein System finde, dass mir diese Dinge erleichtert.

Genau dieses System habe ich in aNoah gefunden.

Ich nutze aNoah jetzt schon seit über zwei Jahren und kann euch sagen: Das Anmeldesystem ist ein Lebensretter. Zu Beginn bedeutet es zwar einen kleinen Mehraufwand, um alle Kurse und Stunden ins System einzupflegen. Aber dann können die Kundinnen und Kunden fast autonom damit arbeiten:

  • Sie legen sich selbstständig in der Kartei an,
  • können Blockkarten bestellen,
  • Kurse buchen,
  • und erhalten automatisch eine Rechnung zugesandt.
Individueller geht es nicht.

Das System ist komplett bedürfnisorientiert: Meine Kundschaft kann sich dann an- oder abmelden, wenn sie Zeit dazu hat. Sie ist nicht mehr darauf angewiesen, dass ich erreichbar bin. Und ich kann die kleinen Lücken, die wir uns alle in unseren Tagesablauf einplanen, auch wirklich zum Verschnaufen nutzen, anstatt sie mit all der Arbeit zu füllen, die wegen dem händischen Beantworten von Nachrichten nach hinten verschoben werden muss.

Das Einzige, was ich heute noch machen muss, ist, die Teilnehmerlisten der einzelnen Spielgruppen und Workshops auszudrucken. So habe ich den Kopf frei für Kundenservice, statt Zeit mit Administration zu verschwenden.

Dass aNoah nicht nur mir, sondern auch meinen Kundinnen und Kunden gefällt, höre ich jede Woche: Das Feedback ist enorm positiv, denn Selbstwirksamkeit ist für jeden Menschen eine wunderschöne Sache – ganz egal, wie alt man ist.

Das aNoah Anmeldesystem rettet Lebenszeit

Falls dich interessiert, wie das System auch für dich funktioniert, findest du auf der folgende Infografik weitere Informationen.

Das aNoah Anmeldesystem rettet Lebenszeit

Catrin Fichtinger

Mein Name ist Catrin Fichtinger, ich bin 31 Jahre alt, verheiratet und habe noch keine Kinder. Nach der Ausbildung zur Dipl. Kleinkindpädagogin habe ich Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien studiert. Während meiner Studienzeit war ich gruppenführende Pädagogin in einer Kinderkrippe mit 15 Kindern im Alter von 8 Monaten bis 3 Jahre. Ich bin Dipl. Baby-Massage-Kursleiterin, Dipl. Mama-Baby-Yoga-Kursleiterin, habe Erfahrungen beim Babyschwimmen gesammelt und einen Erste-Hilfe-Kurs für Säuglinge und Kleinkinder besucht.

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